Deutschsprachige Schriftsteller
Justinus Andreas Christian Kerner

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Biographie:

Justinus Andreas Christian Kerner; * 18. 09. 1786 in Ludwigsburg; † 21. 02. 1862 in Weinsberg; war ein deutscher Dichter, Naturwissenschaftler, Psychologe und Arzt, wird der Romantik zugerechnet:

wird als jüngstes von sechs Kindern geboren. Sein Vater war ebenso wie sein Großvater, Oberamtmann und Regierungsrat in Ludwigsburg, in der damals glänzenden Residenz des Herzogs Carl Eugen. Justinus geht zuerst in Ludwigsburg zur Schule. Nach der Versetzung des Vaters und dem daraus resultierenden Umzug der Eltern nach Maulbronn besucht J.K. als 9 jähriger die dort ansässige Klosterschule. In der ländlicher Abgeschiedenheit des alten Klosterbezirkes wird sein reges Interesse für Pflanzen, Tiere ebenso für Kunst und Heimatgeschichte geweckt. Danach wechselt J.K. erneut die Schule und kommt nach Knittlingen.

Nach dem Tod seines Vaters 1795 bringt seine Mutter, sie kann den noch 15 jährigen Justinus den Unterhalt zum weiteren Schulbesuch nicht finanzieren, im Kontor der herzoglichen Tuchfabrik in einer Kaufmannslehre unter. J.K. kann seiner stumpfsinnigen Arbeit nichts abgewinnen und fängt an zur Ablenkung: Gedichte zu schreiben und die Kranken des im selben Gebäude untergebrachten Irrenhauses durch Spielen auf seiner Maultrommel zu unterhalten. Sein ehemaliger Pfarrer und Lehrer Karl Philipp Conz, inzwischen Professor für alte Sprachen an der Universität Tübingen, setzt 1804 bei J.K.s Mutter durch, dass der Sohn in Tübingen Medizin und Naturwissenschaften bis zu seiner Promotion zum Dr. med. (Dissertation Über die Finktion der Gehörsorgane) 1808 studieren darf.

Bereits zu Studienzeiten ist er mit Ludwig Uhland und Gustav Schwab befreundet, woraus sich später der Kern der Schwäbischen Dichterschule entwickeln sollte. Als Praktikant betreut er den kranken F. Hölderlin.

1807 lernt er bei einer Feier aus Anlass von Uhlands Geburtstag seine spätere Frau Friederike Ehmann (1786-1854) kennen; sie heiraten 1813; sie wird von ihm liebevoll Rickele gerufen, in vielen seiner Gedichten ist sie verewigt. Aus der Ehe gehen die Töchter Marie (verh. Niethammer) (1813- ?) und Emma (?) sowie der Sohn Theobald (1817-1907) hervor.

Eine ausgedehnte Bildungsreise durch Deutschland führt ihn 1809-10 von Tübingen über Heilbronn, Heidelberg, Frankfurt, Gießen, Kassel, Göttingen, Hannover nach Hamburg zu seinem ältesten Bruder Georg, der ihn als Leiter eines Armenhospitals in die medizinische Praxis einführt. Er schließt viele Bekanntschaften u.a. mit Philipp Otto Runge und Rosa Maria Varnhagen von Ense; nach einem mehrtägigen Aufenthalt in Berlin de la Motte Fouqué und Adelbert von Chamisso. Im September erfolgt die Rückreise mit mehrfachen Zwischenstopps über Braunschweig, den Harz, Gotha, Meiningen, Coburg, Nürnberg, Augsburg, München, Regensburg, Böhmen nach Wien. Dort hält sich J.K. für fünf Monate auf und macht die Bekanntschaft mit Dorothea und Friedrich Schlegel sowie Ludwig van Beethoven; weiter geht es von München über Regensburg, Ausgburg, Tübingen nach Ludwigsburg.

Nach seinem Studium wird er ab 1810 als praktischer Arzt nacheinander nach Dürrmenz, 1811 als Badearzt in Wildbad und 1812 als Unteramtsarzt nach Welzheim gerufen. Den Höhepunkt seiner medizinischen Laufbahn erfährt J.K. 1815 in Gaildorf, wo er zum Oberamtsarzt befördert wird. Ab 1819 bis zu seiner Pensionierung 1850, infolge eines Augenleidens (Grauer Star), wird er in gleicher Stellung nach Weinsberg versetzt.

In Weinsberg wird die Familie heimisch, erbaut sich das "Kerner-Haus" (1822) zu Füßen der Ruine Weibertreu,
ein gastfreundliches Haus, in dem zahlreiche Kontakte gepflegt werden. Im Mittelpunkt der "Schwäbischen Dichterschule", die Heinrich Heine verspotten, verkehren neben Uhland, Schwab auch Tieck, v. Arnim, Mörike, Lenau, Freiligrath, Geibel, Auerbach, Alexis, Dingelstedt, Wilhelm Müller, David Friedrich Strauß, Schelling, Gf. Alexander v. Württemberg, Gustav IV. von Schweden. 1823 stirbt seine Schwester Ludovike. Zeitgleich beginnen die spiritistischen Studien die eine Verbindung zum Okkultismus und Poesie aufweisen und belegt sind in: Beschäftigung mit dem Übersinnlichen, den "Nachtseiten" der (menschlichen) Natur, mit Geistererscheinungen und dem tierischen Magnetismus Mesmers, Naturlyrik, volksliedhafter Ton in den Balladen, ein Hang zum Makabren. Sein Sohn, Theobald Kerner, ebenfalls Arzt und Schriftsteller, berichtete darüber in seinem 1894 erschienenen Buch "das Kernerhaus und seine Gäste". Auch in München hat J.K. seinen Freundeskreis.

Aus heimatkundlichem Interesse bemüht sich J.K. um die Erhaltung der Burgruine Weibertreu in Weinsberg und verfasst 1820 einen Aufsatz (1822 als Buch) über Weinsberg im Bauernkrieg: "Die Bestürmung der Stadt Weinsberg durch die hellen christlichen Haufen im Jahre 1525 und deren Folgen für diese Stadt".

Als Arzt führt J.K. eingehende Untersuchungen über das Krankheitsbild der bakteriellen Lebensmittelvergiftung durch und wird als Erforscher der "Nachtseite der Natur" bekannt: Er widmet sich der magnetisch-hypnotischen Kur und wird beeinflusst von Franz Anton Mesmers "thierischem Magnetismus". Kerners Forschungen auf dem Gebiet der Lebensmittelvergiftung werden heute von der Pharmazie als Pionierarbeit gewürdigt. Er beschreibt als erster die Wirkungen des Fettgiftes Botulinumtoxin.

Von 1826-1828 behandelt J.K. Friederike Hauffe, die währenddessen in seinem Haus in Weinsberg lebt. Nach deren Tod veröffentlicht er 1829 seine Literarische Gedenkstätten aus dieser Zeit in "Die Seherin von Prevorst. Eröffnungen über das innere Leben der Menschen und über das Hereinragen einer Geisterwelt in die unsere". Er wird mit diesem wegweisendem Werk zum Wegbereiter der Psychoanalyse und der Parapsychologie.

Erwähnung sollte auch die Herausgabe der Blätter aus Prevorst (12 Sammlungen) von 1831 bis 1839 finden. Es folgen Jahre des Schmerzes: 1837 Tod des Bruders Louis; 1840 Tod des Bruders Carl. Trotz dieser einschneidenden familiären Verluste arbeitet J.K. an der Herausgabe seines Werkes in fünf Bänden "Magikon. Archiv für Beobachtungen aus dem Gebiete der Geisterkunde und des magnetischen und magischen Lebens" (1840-53).

Nach seiner Pensionierung 1850, leidet J.K. stark unter seiner zunehmenden Erblindung, dennoch unternimmt er im darauffolgendem Jahr eine Reise nach München und trifft sich mit Persönlichkeiten seiner Zeit: Ludwig I., Gotthilf Heinrich Schubert, Franz Graf Pocci.

Nach dem Tod seiner Friedericke (1854) wagt er sich zu seiner letzten irdischen Reise nach Meersburg zum Altertumsforscher und Literaturhistoriker Joseph Freiherr von Laßberg.

Justinus Kerner wurde auf dem Weinsberger Friedhof neben seiner Frau Rickele begraben. Das Grab existiert bis heute.

Wirken:

Kein schwäbischer Dichter hat so vollkommen wie er den Geist der Romantik verkörpert. Wir erinnern an seine Vorliebe für alles Volkstümliche, das Volkslied, die Legende, das Märchen, das Wunderbare und Übersinnliche, die Kunst des Mittelalters und die Geschichte der Heimat. Er schreibt seine Gedichte ganz aus dem Erlebnis und Gefühl heraus und hat keine Lust, an der künstlerischen Form seiner Verse zu feilen. Einige seiner Gedichte sind volkstümliche Lieder geworden, vor allem das schwäbische Heimatlied "Der reichste Fürst", "Wanderlied" und "Der Wanderer in der Sägmühle" (Klingenmühle bei Welzheim). Hugo Wolf vertonte Kerners Verse "Zur Ruh, zur ruh". Friedrich Silcher widmete dem Dichter seine Komposition von sechs Liedern für Singstimme und Klavier und schrieb ihm: "Innigst geliebter und verehrter Freund! Hiermit bin ich so frei, Ihnen die längst versprochenen Lieder zu überreichen. Nehmen Sie sie in Liebe auf, ich habe sie mit inniger Liebe komponiert. Wie glücklich wäre ich nun, wenn ich das eigentümliche Wesen Ihrer Gedichte, die reinen Naturklänge derselben, das kindliche Herz und die innige Sehnsucht und Liebe, welche daraus atmen, nur einigermaßen in Tönen ausgedrückt haben sollte." Und vor allem erinnern wir an Robert Schumanns Lieder, unter denen sich nicht weniger als 14 Kernergedichte befinden. Das bekannteste davon ist "Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein". Kerner verfaßt es, wie er im März 1809 an Uhland mitteilt, nach bestandenem Doktorexamen auf dem Heimweg von Tübingen nach Ludwigsburg und schreibt es in Echterdingen in einem Wirtshaus auf. Eine weitere kostbare Erinnerung an seine Studentenzeit hat er in seinem trefflichen "Tübinger Burschenlied" hinterlassen. Und wem sollen nicht auch heute noch die Verse zu Herzen gehen, welche in schlichter Innigkeit von Freundestreue, Eheglück, Naturverbundenheit, Mitleid und Demut zeugen? J.K.s Gedicht "Im Eisenbahnhofe" enthält eine Klage über die Entzauberung der Natur durch die Technik, und die letzte Strophe desselben scheint in fast prophetischem Geiste an unsere Zeit gerichtet zu sein, mit den Worten:

Fahr zu, o Mensch! treib's auf die Spitze,
Vom Dampfschiff bis zum Schiff der Luft;
Flieg mit dem Aar, flieg mit dem Blitze,
Kommst weiter nicht als bis zur Gruft.
(Julius Kerner)


Seine bleibende Leistung als Arzt ist die erstmalige Beschreibung der bakteriellen Lebensmittelvergiftung Botulismus, deren Name ebenfalls von ihm stammt. Zu diesen Forschungen wurde J.K. wegen häufiger auftretenden Vorfällen von Vergiftungen durch geräucherte Würste veranlasst.

Seine medizinischen Schriften sind heute nur noch wenigen bekannt, obwohl sie seinerzeit mehrere Auflagen erreichten. Im Jahre 1811 erschien erstmals J.K. balneologische Schrift "das Wildbad im Königreich Württemberg". in der 4. Auflage hat er Abhandlungen über Liebenzell, Teinach und Kloster Hirsau beigefügt. Auf Kerners Veranlassung wird zum ersten Male eine chemische Analyse der Wildbader Thermalquellen durchgeführt. "Die vor 150 Jahren von Kerner als richtig erkannten Wasser- und Gas-Analysen haben auch heute kaum etwas von ihrer Gültigkeit verloren", bemerkt Hans Ulrich Schulz in einer Gedenkschrift zum 100. Todestag des Dichter-Arztes.

Ehrungen und Auszeichnungen:

Zu Ehren Justinus Kerner wurde die Rebsorte Kerner benannt 1929
Die Stadt Weinsberg stiftete anlässlich des 200. Geburtstages Justinus Kerners 1986 den Justinus-Kerner-Preis.

Werke:

1806 Ikarus. In "Des Knaben Wunderhorn" von Achim von Arnim und Clemens Brentano 2. Band (Heidelberg)
1806 Gedichte im Musenalmanach auf das Jahr
1807 von Leo von Seckendorf (Tübingen)
1807 Sonntagsblatt für ungebildete Stände von Ludwig Uhland, Justinus Kerner, Karl Mayer, Heinrich Köstlin und anderen, 8 Hefte (handschriftlich) (Tübingen)
1808 Observata de functione singular[i]um partium auris (Inaugural-Dissertation) (Tübingen)
1809 Ein Wort über die Mundharmonika oder die Maultrommel. Morgenblatt für gebildete Stände S. 59 (Tübingen)
1811 Reiseschatten von dem Schattenspieler Luchs (Heidelberg) 1811 das Wildbad im Königreich Württemberg (Tübingen)
1811 Poetischer Almanach auf das Jahr
1812 besorgt von Justinus Kerner, mit Beiträgen von Friedrich Fouqué, Rosa Maria Varnhagen, Johann Peter Hebel, Karl Philipp Conz, Karl Mayer, August Mayer, Gustav Schwab, Heinrich Köstlin und Sigmund von Birken (Heidelberg)
1813 Deutscher Dichterwald von Justinus Kerner, Ludwig Uhland und Friedrich Fouqué (Tübingen). Enthält neben Gedichten von Kerner das Märchen "Goldener"
1814 Erinnerung an Sigmund von Birken. Morgenblatt S. 257/58 (Stuttgart)
1815 Melchior Lang. Morgenblatt S. 295 (Stuttgart)
1816 Die Kirche auf dem Heerberge. Morgenblatt S. 3 (Stuttgart)
1816 Die Heimatlosen. Morgenblatt S. 113 und 118 (Stuttgart)
1816 Einige Bemerkungen über den Welzheimer Wald, ein im Königreich Württemberg liegendes Waldgebiet. Morgenblatt S. 203 (Stuttgart)
1817 Über das Wurstgift. Tübinger Blätter für Naturwissenschaften und Arzneikunde Bd. 3 (Tübingen) 1817 Über die Besetzung der Physikate durch Wahlen der Amtsversammlungen (Hall)
1817 Herzog Christophs Leben, geschrieben von seinem Beichtvater (Hall)
1817 Der rasende Sandler, ein politisch dramatisches Impromptu, mit Marionetten aufzuführen. Flugblatt (Stuttgart)
1817 Die gute Stadt Ludwigsburg an das alte gute Recht. Gedicht im gleichen Flugblatt (Stuttgart)
1818 Schüsse aus einem deutschen Schlüssel an taube Ohren von Gotthilf Mohrenbleicher. Volksfreund aus Schwaben vom 27. 2. (Stuttgart)
1819 Gedichte von Johannes Lämmerer, Leinenweber in Gschwend (Schwäbisch Gmünd) 1819 Über die Kirche zu Weinsberg. Morgenblatt S. 206 (Stuttgart)
1820 Neue Beobachtungen über die in Württemberg so häufig vorfallenden tödlichen Vergiftungen durch den Genuß geräucherter Würste (Tübingen)
1820 Die Bestürmung der Stadt Weinsberg durch die hellen christlichen Haufen im Jahre 1525 und deren Folgen für die Stadt. Morgenblatt S. 274 (Stuttgart) (als Buch: Öhringen 1822)
1821 Probeszenen aus den Bärenrittern, Posse in zwei Akten, zusammen mit Ludwig Uhland (Heidelberg) 1822 das Fettgift oder die Fettsäure und ihre Wirkung auf den tierischen Organismus (Stuttgart)
1824 Geschichte zweier Somnambulen (Karlsruhe) 1826 Gedichte (Stuttgart)
1829 Die Seherin von Prevorst, Eröffnung über das innere Leben der Menschen und über das Hereinragen der Geisterwelt in die unsere (Stuttgart)
1831 Ein Sendschreiben an die Bürger des Oberamtes Weinsberg in Betreff der uns bedrohenden Cholera (Heilbronn)
1831-1839 Blätter aus Prevorst, Originalien und Lesefrüchte für Freunde des inneren Lebens, 12 Bände (Karlsruhe)
1834 Geschichte des Mädchens von Orlach (Stuttgart)
1834 Geschichte Besessener neuerer Zeit, Beobachtung aus dem Gebiete kakodämonischer, magnetischer Erscheinungen (Karlsruhe)
1836 Nachricht von dem Vorkommen des Besessenseins, eines dämonisch magnetischen Leidens und seiner schon im Altertum bekannten Heilung durch magisch-magnetisches Einwirken in einem Sendschreiben an Herrn Obermedizinalrat Dr. von Schelling in Stuttgart (Stuttgart)
1836 Erscheinungen aus dem Nachtgebiete der Natur, durch eine Reihe von Zeugen gerichtlich bestätigt und den Naturforschern zum Bedenken mitgeteilt (Stuttgart)
1836 das entstellte Ebenbild Gottes in dem Menschen durch die Sünde, dargestellt in einer Folge von sieben Predigten zur Fastenzeit von Fürst Alexander von Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst (Regensburg) (Die Predigten Nr. 2 bis 7 hat Kerner verfaßt.)
1837 Der Bärenhäuter im Salzbade, ein Schattenspiel (Stuttgart) (Diese Posse wurde 1811 von Kerner niedergeschrieben.)
1840-1853 Magikon, Archiv für Beobachtungen aus dem Gebiete der Geisterkunde und des magnetischen und magischen Lebens, 5 Bände (Stuttgart)
1841 Dichtungen in zwei Bänden (Stuttgart)
1848 Lyrische Gedichte (Stuttgart)
1849 das Bilderbuch aus meiner Knabenzeit (Braunschweig)
1852 Der letzte Blütenstrauß (Gedichte) (Stuttgart) 1853 Die somnambulen Tische, zur Geschichte und Erklärung dieser Erscheinung (Stuttgart)
1856 Franz Anton Mesmer aus Schwaben (Frankfurt)
1859 Winterblüten (Stuttgart) )

(© Autor und Redaktion Gerd Gross)
Bibliographie:

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Ehrungen und Auszeichnungen:

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Sekundärliteratur

Armin Gebhardt: Schwäbischer Dichterkreis. Uhland, Kerner, Schwab, Hauff, Mörike. Marburg: Tectum. 2004. ISBN 3-8288-8687-6
Hundert Jahre im Geiste Kerners. Justinus-Kerner-Verein 1905–2005. [Festschrift.] Herausgeber: Justinus-Kerner-Verein und Frauenverein Weinsberg e. V., Weinsberg 2005

Das Leben des J. Kerner. Erzählt von ihm und seiner Tochter Marie, herausgegeben von K. Pörnbacher (1967);

O.-J. Grüsser: J. Kerner 1786-1862. Arzt - Poet - Geisterseher (1987).
Suevica : Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte / hrsg. von Reinhard Breymayer. Stuttgart: Heinz

Zu Kerners berühmtester Patientin:
Wouter J. Hanegraaff: Versuch über Friederike Hauffe: Zum Verhältnis zwischen Lebensgeschichte und Mythos der "Seherin von Prevorst" (I). In: Suevica 8 (1999/2000). Stuttgart 2000 [2001], S. 17-45. ISBN 3-88099-395-5. – [Schluss:] (II). in: Suevica 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 [2005], S. 233-276. ISBN 3-88099-428-5
Margot Buchholz: "Die Heimatlosen" von Justinus Kerner. Eine alchimistische Dichtung - Skizze -. In: Suevica 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 [2005], S. 209-231

(© 01.01.2007 Autor und Redaktion Gerd Gross) (letzte Änderung 01.01.2007)
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