Ludwig
Bechstein
Pseudonym C. Bechstein; * 24.11.1801
in Weimar, † 14.05.1860 in Meiningen; war ein deutscher Schriftsteller
der Romantik,
Bibliothekar, Archivar und Forscher:
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Biographie:
als außerehelicher Sohn von Johanna Dorothea Bechstein, einer
Beamtentochter aus Altenburg und dem französischen Emigranten
Louis Hubert Dupontreau, aus Fontenay-le-Comte in der Vendée
in Weimar geboren. Die mittellose Mutter gibt den Säugling in
Pflege zu der bereits 63 Jahre alten Witwe Marie Elisabeth Wertheimer
und ihrer unverheirateten 34-jährigen Tochter Friederike. 9
Jahre lebt der kleine Junge Louis in "Miethlingshänden“.
Vom Gründer und Leiter der Forstakademie in Dreißigacker, Kammerrat
Johann Matthäus Bechstein wurde Ludwig 1810 adoptiert. Wechselt
daraufhin vom Weimarer Gymnasium an das dreiviertel Wegstunde
entfernte in der Residenzstadt Meiningen gelegene Lyzeum. In
seiner freien Zeit liest L.B. die Räuber- und Ritterromane des
Forstakademie-Lehrers C. G. Cramer, daneben Werke von E.
T. A. Hoffmann, Klopstock,
Matthisson und Schiller
sowie Abenteuerromane
und Volksbücher. Weitere Anregungen, sein erwachendes dichterisches
Talent zu nutzen, erhält er von seinem Lehrer Dr. J. G.
Ihling und einigen Schülern der Forstakademie. L.B. erstes Werk,
ein Gedicht zu seiner Konfirmationsfeier, erscheint 1816.
Absolviert zunächst eine Apothekerlehre 1818 im thüringischem
Arnstadt. In diese Zeit fällt die Veröffentlichung seines ersten
größeren Werkes, die "Thüringischen Volksmährchen“, die
auf Wunsch der Verwandten unter dem Pseudonym C. Bechstein erscheinen.
Im Herbst 1824 sagt L.B. Arnstadt ade und nimmt in Meiningen
eine Stelle als Gehilfe in der Meininger Hofapotheke an, bevor
er Ende 1826 als Provisor an die Schwanen-Apotheke zum Apotheker
Luther in das heutige Bad Salzungen wechselte.
Seine 1828 erscheinenden Sonettenkränze
lenken die Aufmerksamkeit des Herzogs Bernhard von Sachsen-Meiningen
auf den jungen Schriftsteller.
Der Herzog gewährt ihm ein Stipendium, um ihm ein Studium der
Geschichte, Philosophie und Literatur
(1829/30 in Leipzig) zu ermöglichen. Ab 1830 ist L.B. in München,
wo er mit Pocci, Chezy, Duller und Maßmann verkehrt. In dieser
Zeit entstehen größere epische
Werke: "Weissagung der Libussa“, "Haimonskinder“,
"Der Totentanz“ und "Das tolle Jahr“ in Erfurt als
Romanwerk.
Nach seiner Rückkehr nach Meiningen ernennt ihm Bernhard II.
am 10. November 1831 zum 2. Bibliothekar der herzoglich öffentlichen
Bibliothek und zum Betreuer der Münz- und Medaillensammlung,
1833 zum 1. herzöglichen Bibliothekar; 1840 Hofrat und
1848 zum Archivar des hennebergischen Gesamtarchivs.
Im August 1832 ehelicht Bechstein, Caroline Wiskemann (*15.02.1808
in Philippsthal a. d. W.), die Tochter eines Mechanikers aus
Oechsen bei Vacha, die er in seiner Salzunger Apothekerzeit
kennengelernt hat. Ein Jahr später erblickt Sohn Reinhold das
Licht der Welt. Das Familienglück währt nur kurz, nach längerem
Leiden verstirbt seine Frau Karoline kurz vor Weihnachten (19.12.1834)
an einem Lungenleiden. Den tiefen Schmerz zu lindern, bricht
L.B. zu einer mehrmonatigen Reise an den Rhein, nach Belgien
und Nordfrankreich auf. In Paris kommt es zur Begegnung mit
Heinrich Heine.
Literarisch
verarbeitet sind die Reiseeindrücke in dem Werk "Reisetage“,
1836 erschienen, ohne den Hinweis darauf, dass er von der Existenz
seines in Paris lebenden leiblichen Vaters gewusst bzw. diesen
sogar besucht hat.
Am 14. November 1832 gründetet er mit einer Schar gleichgesinnter
und historisch interessierter Männer aus der Residenzstadt,
allesamt seinem Freundeskreis zuzurechnen, den "Hennebergischen
alterthumsforschenden Verein“, dessen Direktor und "Spiritus
rector“, bzw. Ehrenpräsident er bis zu seinem Tode bleibt.
Im Sommer 1836 heiratet Bechstein Therese Schulz aus Untermaßfeld.
Sie schenkt ihm sieben Kinder, das zweite stirbt im 2. Lebensjahr,
das dritte kurz nach der Geburt und die letzten beiden sind
Totgeburten. Reinhold, Professor der Germanistik in Rostock
aus erster Ehe, aus zweiter Ehe Clara, die Nachlaßbetreuerin,
der Ingenieur Wilhelm sowie der Maler und Illustrator Ludwig
(1843-1914) überleben die Eltern.
1840 bezieht er mit seiner Familie sein Haus, wessen er "Tusculum“
nannte; seine große Sammelleidenschaft und große
Gastfreundschaft brachten ihn in ständige Finanznot. Es
gab wohl kaum ein Gebiet, auf dem der historisch interessierte
Dichter nicht sammelte. Seine Privatsammlung geschichtliche
Sachzeugen, einige Arten seien genannt: Autographen, Holzschnitte,
alte Kupferstiche, ethnographische und Kunstsachen, selbst
Rüstungen, Stickereien, Chinoiserien, Bücher und anderes mehr.
Bechsteins immense Arbeit als Forschender, Vortragender, Sammler
und Publizist,
sowie die Ausübung des Direktorats im Hennebergischen altertumsforschenden
Vereins halfen dem Verein über manche Krise hinweg.
L.B. tritt 1842 der "Loge zu den drei Nelken“ im Orient
Meiningen bei. Heinrich
Hoffmann von Fallersleben kommt zu einem Freundschaftsbesuch
zu L.B. nach Meiningen.
1847 verstirbt seine Mutter. Politisch aktiv nimmt L.B. am fünften
Thüringer Sängertreffen in Mariental und auf der Wartburg teil.
Spätestens seit der Revolution 1848 zieht sich L.B. aus
der Politik zurück: anfänglich Hauptmann einer Einheit
der Meininger Bürgergarde, ist ihm die Vorstellungen der revolutionären
Demokraten und Republikaner zu radikal. Es beginnt des Zerfalls
der langjährigen Freundschaft mit dem Gothaer Schriftsteller,
Journalisten und Buchhändler Ludwig Storch (1803-1881), einem
entschiedenen Demokraten und der Hinwendung zu Adolf Bube (1802-1873),
Direktor des herzoglichen Kunstkabinetts in Gotha, der sich
auch mit der Herausgabe von Sagen
beschäftigt.
1855 unternimmt er eine Reise nach Oberitalien mit dem Erbprinzen
Georg (1826-1914), regiert als Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen
von 1866 bis zu seinem Tod, leitet sei 1866 das Meininger Hoftheater,
das dank seiner künstlerischen Intentionen durch historische
Treue in der Ausstattung, durch den Ensemblegeist und lebendige
Massenregie reformierend auf das deutsche Theaterschaffen wirkt.
Noch auf dem Krankenbett liegend schreibt L.B. Novellen.
Am 14. Mai stirbt Ludwig Bechstein in seinem Haus an Wassersucht
und an einem chronischen Leberleiden. Die Beerdigung fand am
17. Mai unter Teilnahme zahlreicher Meininger Einwohner auf
dem hiesigen Parkfriedhof statt. Das Grab ist noch erhalten
und die von 1945 herrührenden Zerstörungen durch Bombenschäden
sind beseitigt.
Wirken:
Seine patriotische Lyrik
ist - zu Recht - vergessen. L.B. schreibt germanistische, historische,
volks- und völkerkundliche Abhandlungen. Gedichte, Lyrik,
Novellen
und vaterländische Erzählungen
zählen zu seinem weiteren Repertoire und publizierte altdeutsche
Literatur und fünf wichtige Sagensammlungen. Geblieben sind
seine: Märchen,
historischen Romanen,
Balladen,
Romanzen,
Dramen, Fremdenführer und Reiseberichte,
besonders herorzuheben sind seine Märchensammlungen (Bechsteins
Märchen). Die Bechsteinschen Märchenbücher erfreuen sich bis
zur Jahrhundertwende als Kinder- und Hausbuch, in der Schule
einer weitaus größeren Beliebtheit als die Kinder- und Hausmärchen
der Brüder Grimm. Das "Neue Deutsche Märchenbuch" erscheint
1922 in der 70. Auflage und 1929 erreichte es bereits die 105.
Auflage und liegt größtenteils in drei selbständigen Publikationen
vor.
Wer Verständnis für die damalige Zeit mitbringt, liest auch
Bechsteins Veröffentlichungen über Thüringen mit Gewinn, beispielsweise
seinen Band in der Reihe "Das malerische und romantische
Deutschland". Bis 1852 sind bereits 70 000 Exemplare des
"Deutschen Märchenbuches“ in die Hände der deutschen Kinderwelt
gelangt, eine erstaunlich große Anzahl. Bücher waren zu dieser
Zeit für viele ein unerschwinglicher Luxus.
Dem Komponisten Richard Wagner dienten die Sagen von Eisenach,
und der Wartburg, dem Hörselberg und Reinhardsbrunn als Vorlage
für sein "Volksbuch vom Tannhäuser“. Einige lyrische und epische
Dichtungen von Ludwig Bechstein sind vertont worden.
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Bibliographie:
1823 Thüringische Volksmärchen, Verlag Rockstuhl, Reprint 2002,
ISBN 3-936030-71-5
1829 Die Weissagung der Libussa, Verlag Rockstuhl, Reprint,
ISBN 3-936030-91-X
1829 Mährchenbilder und Erzählungen
1830 Die Haimons-Kinder (Gedichte)
1831 Erzählungen und Phantasiestücke
1832 Arabesken (Novellen)
1832 Novellen und Phantasiegemälde
1833 Grimmenthal (Roman), Verlag Rockstuhl, Reprint 2003, ISBN
3-936030-84-7
1834 Der Fürstentag (Roman)
1834 Luther (Gedicht), Verlag Rockstuhl, Reprint, ISBN 3-936030-94-4
1835 Novellen und Phantasieblüten
1835-38 Der Sagenschatz und die Sagenkreise des Thüringerlandes,
Georg Olms Verlag, Reprint 2003, ISBN 3-487-11991-9
1836 Gedichte
1837 Fahrten eines Musikanten (Novellen)
1839 Grumbach (Roman)
1839 Aus Heimat und Fremde (Erzählungen)
1840 Clarinette (Roman)
1842 Der Sagenschatz des Frankenlandes
1845 Deutsches Märchenbuch, Georg Olms Verlag, Reprint 2003,
ISBN 3-487-11991-9
1850 Berthold der Student (Roman)
1851 Die Manuskripte Peter Schlemihls
1853 Deutsches Sagenbuch, Georg Olms Verlag, Reprint 2003,
ISBN 3-487-12501-3
1853 Volkserzählung, Verlag Rockstuhl, Reprint, ISBN 3-936030-92-8
1853 Hainsterne (Erzählungen)
1854 Der Dunkelgraf (Roman)
1854 Zweihundert deutsche Männer in Bildnissen und Lebensbeschreibungen
1854 Hexengeschichten, Georg Olms Verlag, Reprint 1984, ISBN
3-487-08260-8
1855 Romantische Sagen und Märchen, Verlag Rockstuhl, Reprint
2003, ISBN 3-936030-93-6
1855 Dr. Johann Matthäus Bechstein und die Forstacademie Dreißigacker.
Ein Doppel-Denkmal von Ludwig Bechstein, Meiningen
1856 Neues deutsches Märchenbuch
1856 Die Geheimnisse eines Wundermannes
1858 Thüringer Sagenbuch, Verlag Rockstuhl, Reprint 2001 in
zwei Bänden, ISBN 3-936030-07-3 und ISBN 3-936030-08-1
1859 Wartburg (Gedichte)
1860 Thüringens Königshaus
Einzelne Märchen:
1845 Der Schmied von Jüterbog (in: Deutsches Märchenbuch, 1845)
1856 Das klagende Lied (in: Neues deutsches Märchenbuch, 1856)
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Ehrungen und Auszeichnungen:
Straßen und Plätze wurden nach ihm benannt.
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Bartels, Adolf: Ludwig Bechstein.
In: Geschichte der thüringischen Literatur, Zweiter Band, Jena
1942. S. 12 – 17.
Bechstein, R.: Bechstein, Ludwig. In: Allgemeine Deutsche Biographie
(ADB). Bd. 2, Leipzig 1875, S. 206 f.
Bens, Rainer: Einige Aussteiger aus der Pharmazie, Quellen und
Studien zur Geschichte der Pharmazie. Hrsgg. v. Rudolf Schmitz,
Marburg. Band 53, Dt. Apotheker-Verlag Stuttgart 1989
Boost, Karl: Ludwig Bechstein. Versuch einer Biographie unter
besonderer Berücksichtigung seines dichterischen Schaffens,
Inauguraldissertation Würzburg 1926.
Braune, Gudrun: Thüringer Sagensammler. In: Hessische Blätter
für Volks- und Kulturforschung 28. 1992. S. 31 - 39.
Braune, Gudrun: Thüringer Sagen. In: Blätter zur Landeskunde
1995.
Erck, Alfred; Schneider, Hannelore: Aus unveröffentlichten Briefen
Ludwig Bechsteins. In: Palmbaum, Bucha bei Jena, 9 (2001),1/2.
S. 21-28.
Fauser, Peter: Ludwig Bechstein: Thüringen in der Gegenwart
(Gotha 1843) : Ausführungen zur Festkultur. In: TTV - Mitteilungen
4.1.1996. S. 21-34. Giesen,
Geyer, Claude-Carl. Huschke, Wolfgang Der Dichter Ludwig Bechstein.
In: Genealogisches Jahrbuch 6/7 (1966/67). Herausg. von der
Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte. Neustadt
a. d. Aisch 1967, S. 43-119
Graetz, Hans; Seifert, Andreas: Ludwig Bechsteins Briefe an
Catharina und Wilhelm Sattler. In: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen
Geschichtsvereins, Meiningen, 19 (2004) S. [289]-314.
Grund, Eberhard: Ludwig Bechstein – der Gründer unseres Vereins.
In: Jahrbuch 1993 des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins,
8. Band, Kloster Veßra/Meiningen/Münnerstadt 1993. S. 9 – 18.
Grund, Eberhard: Die Darstellung des Mittelalters in literaturhistorischen
Beiträgen Ludwig Bechsteins. In: Otto von Botenlauben: Minnesänger,
Kreuzfahrer, Klostergründer. Würzburg 1994. S. 263-276.
Postma, Heiko: Märchenblumen und der süße Reiz der Sage. Über
den Forscher und Sammler, Poeten und Erzähler Ludwig Bechstein
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Lucke, H.: Der Einfluss der Brüder Grimm auf die Märchensammler
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Mederer, Hanns-Peter: Die Hoftheater Meiningen und Coburg-Gotha
1831 - 1848. Ludwig Bechsteins Briefe an Friedrich Wilhelm von
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Mederer, Hanns-Peter: Stoffe aus Mythen. Ludwig Bechstein als
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Mötsch, Johannes: Ludwig Bechstein als Archivar. In: Jahrbuch
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Müller, Helmut: Ludwig Bechsteins Grab. In: Jahrbuch 1998 des
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Müller, Johannes: Ludwig Bechsteins Begegnung mit Heinrich Heine
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Sommer, Klaus-Dieter: Biographische Übersicht In: Ludwigs Bechsteins
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Pabel, Angelika: Berühmte Besucher der Universitätsbibliothek
Würzburg im 19. Jahrhundert. In: Mainfränkisches Jahrbuch 45.
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Richter, Karin; Schlundt, Rainer (Hrsg.): Lebendige Märchen-
und Sagenwelt. Ludwig Bechsteins Werk im Wandel der Zeiten.
Schneider-Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2003, ISBN 3-89676-739-9
Schütt, Hans-Dieter: Berühmte Thüringer - Vierzehn Persönlichkeitsbilder.
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Schwartz, Ekkehard: Die Societät für Forst- und Jagdkunde, die
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Sebastian: Moritz von Schwinds Illustrationen zu Ludwig Bechsteins
„Faustus“. In: Moritz von Schwind – Meister der Spätromanik.
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Stade, Heinz [u.a.]: Klassikerstraße Thüringen. Erfurt 1993.
Schmidt, Burghart: Ludwig Bechstein und die literarische Rezeption frühneuzeitlicher Hexenverfolgung im 19. Jahrhundert. (= Veröffentlichungen des Arbeitskreises für Historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland; 4). DOBU, Hamburg 2004, ISBN 3-934632-09-2
Schmidt, Klaus: Untersuchungen zu den Märchensammlungen von Ludwig Bechstein. Leipzig 1935 (Nachdruck: Olms, Hildesheim u. a., ISBN 3-487-07520-2)
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man sich ausspricht" - Ludwig Bechsteins Briefe an Dr. Ludwig
Storch. Shaker Verlag, Aachen 2000. ISBN 3-8265-7952-6
Schmidt-Knaebel, Susanne Kommentar zu Ludwig Bechsteins Deutschem
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Unterhalt-Schüler, Ingeborg: Briefe Ludwig Bechsteins an Franz
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Hennebergischen-Fränkischen Geschichtsvereins Kloster Veßra/Meiningen/Münnerstadt
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Wagner, Heinrich: Ludwig Bechstein als Historiker. In: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins, Meiningen, 16,1 (2001) S. 21-32
Wasserfall, K.: Ludwig Bechsteins Märchenbücher. Dissertation.
Heidelberg 1926.
Weigel, Heinrich: Der Hörselberg in literarischen Zeugnissen.
Ludwig Bechstein und seine „große Liebe“, der Hör-Seelen-Berg
mit seinem Sagenschatz, speziell der Tannhäusersage, Ludwig
Bechstein (1. Folge), S. 6-13. In: Hörselberg-Bote, Nr. 36 Frühlingsausgabe
1999. Wutha-Farnroda 1999.
Weigel, Heinrich: Der Hörselberg in literarischen Zeugnissen.
Ludwig Bechstein und seine „große Liebe“, der Hör-Seelen-Berg
mit seinem Sagenschatz, speziell der Tannhäusersage, Ludwig
Bechstein (2. Folge), S. 5-15. In: Hörselberg-Bote, Nr. 38,
Herbstausgabe 1999. Wutha-Farnroda 1999
Weigel, Heinrich: Ludwig Bechstein und seine „große Liebe“,
der Hör-Seelen-Berg mit seinem Sagenschatz, speziell der Tannhäusersage.
Ludwig Bechstein (3. Folge), S. 5-12. In: Hörselberg-Bote, Nr.
39, Winterausgabe 1999. Wutha-Farnroda 1999.
Wendt, Ulrike: Ludwig Bechstein als Bibliothekar. Diplomarbeit.
Berlin 1967.
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(©
17.06.2006 Autor und Redaktion
Gerd
Gross) (letzte
Änderung 08.08.2008))
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